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St. Märgen ist eine typische Schwarzwaldgemeinde mit einer Fläche von etwa 3300 Hektar und einer Höhenlage von 700 bis 1100 Meter. Im Naturpark Südschwarzwald und an der Panoramastrasse gelegen liegt der Luftkurort auf einem hohen Rücken zwischen Feldberg und Kandel, mit herrlicher Aussicht in die Rheinebene bis zu den Vogesen im Elsaß.

Seine Entstehung verdankt St. Märgen einer Klostergründung aus dem Jahr 1118. Die Gründung war durch den Augustiner-Chorherren, Dompropst Bruno von Straßburg, betrieben worden. St. Märgen war viele Jahrhunderte hindurch mit den Geschicken des Klosters, das als Maria-Zell auf dem Schwarzwald Erwähnung findet, aufs engste verbunden. Bis ins 19. Jahrhundert war das Wohl der Gemeinde von diesem Stift abhängig.

Das auffälligste Bauwerk der Gemeinde ist die Wallfahrtskirche, deren Doppeltürme schon weithin sichtbar das Dorf überragen. Die erste Kirche war hier um das Jahr 1493 erbaut worden. Zusammen mit dem Pfarrhaus wurde sie 1560 zerstört. Während des Spanischen Erbfolgekrieges erfolgte im Jahre 1704 eine nochmalige Zerstörung durch französische Truppen. In den Jahren 1716 bis 1723 führte man den Wiederaufbau der Wallfahrtskirche durch. Über diese Wiederherstellung wird berichtet: “Der Baumeister verpflichtet sich, die Kirche mit zwei Türmen - gegenüber einem vorher - und zwei Nebenkapellen aufzumauern.“

Am 12. 9. 1907 zerstörte ein Großbrand nochmals das Gotteshaus. Mit Hilfe von Spenden und Sammlungen konnte man es in seiner heutigen Gestalt wieder aufbauen. Erwähnt werden sollen noch die hier geborenen oder doch zeitweise hier lebenden Künstler, wie der Bildhauer Paul Saier von der Spirzen, der Schnitzer Egon Hummel und der Holzbildhauer Matthias Faller.

An Matthias Faller erinnert eine Gedenktafel an der Nordseite der Wallfahrtskirche sowie seine Werke in der Kirche. Auch die Maler Prof. Gustav Traub, Peter Roland Litzenburger, Ruth Schaumann (auch mehrfache Autorin) sowie Prof. Goetzel verdienen es, erwähnt zu werden.

St. Märgen wird auch als Geburtsstätte der Schwarzwälder Uhr angesehen. Lorenz Frey, der auch Saiteninstrumente anfertigte, und der Bauer Kreutz, beide in der Gemeinde beheimatet, gelten als Gründer der Schwarzwälder Uhrenindustrie und Verfertiger der ersten hölzernen Uhrengehäuse. Das neu gestaltete
Kloster Museum dokumentiert Uhrenherstellung und -Handel, Hinterglasmalerei, Volksfrömmigkeit, sowie Werke des berühmten Klosterbildhauers Matthias Faller.

Der Haupterwerbszweig des Ortes war in den vergangenen Jahrhunderten stets die Landwirtschaft, die aber weitgehend auf die Viehhaltung beschränkt war. Noch heute gehört die Landwirtschaft zu den wichtigsten Erwerbszweigen.



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